Bürogebäude · Berlin-Mitte
Deutsches Institut für Normung in Berlin
Der Wettbewerbsentwurf verbindet Hochhaus, Blockrand und Erweiterungsbau durch eine gemeinsame Fassadenordnung und hält die unterschiedlichen Baukörper ablesbar.

Projektdaten
- Standort
- Berlin-Mitte, Burggrafenstraße
- Bauaufgabe
- Bürogebäude
- Nutzung
- Bürogebäude
- Auslober
- DIN Deutsches Institut für Normung e. V.
- Verfahren
- Anonymer Realisierungswettbewerb nach RPW
- Planungsbeginn
- 2017
- Fassadenfläche
- 10.400 m²
- Status
- Wettbewerb — 4. Preis
Projekt
Der Bestand setzt sich aus einem Hochhaus, einem längeren Blockrand und einem östlichen Erweiterungsbau zusammen. Die Aufgabe verlangte eine neue Fassade, die die Teile zusammenführt, ohne ihre Entstehungszeiten zu verdecken.
Das Hochhaus erhält eine Rahmung und deutlich ausgebildete Stützen im Eingangsbereich. Der Blockrand wird in hohes Erdgeschoss, Mittelzone und zurückgesetztes Staffelgeschoss gegliedert. Das aufgeständerte Hochhaus lässt den horizontalen Baukörper darunter weiterlaufen.
Profilierte Glasfaserbetonfertigteile liegen zwischen Aluminiumlisenen und überlagern horizontale Bänder mit einer vertikalen Ordnung. Farbunterschiede markieren die drei Gebäudeteile. Der Beitrag erhielt den vierten Preis.







